Das Helmholtz-Gymnasium sieht sich als europäische, vernetzte Schule und pflegt seit Jahren den Austausch zwischen Lehrerinnen und Lehrern sowie Schülerinnen und Schülern über Ländergrenzen hinweg. So konnten nicht nur langjährige Freundschaften geschlossen, sondern auch wichtige Impulse für die eigene Schulentwicklung gewonnen werden. Das EU-Förderprogramm Erasmus+ gibt dazu strukturelle, aber auch finanzielle Unterstützung im Rahmen eines langfristigen Förderplans.

Bereits seit dem Schuljahr 2020/21 ist das Helmholtz-Gymnasium deshalb eine akkreditierte Erasmus+-Schule mit einem klaren Ziel vor Augen: die eigene Schulentwicklung voranzutreiben und Schülerinnen und Schüler für die Zukunft Europas zu begeistern. Die inhaltlichen Schwerpunkte reichen dabei am Helmholtz-Gymnasium von der Vereinbarkeit von Schule und Leistungssport bis hin zu ökologischen Aspekten der Nachhaltigkeit und den Herausforderungen der Globalisierung. In zahlreichen Schüleraustauschprojekten, Fortbildungen für Kolleginnen und Kollegen sowie Hospitationen an anderen Projektschulen dieses Förderprogramms in Österreich und Spanien kommen wir der Verwirklichung dieser Ziele Schritt für Schritt näher und so wurde die Schule jetzt mit dem Erasmus+-Qualitätssiegel für besonders erfolgreiche Projektarbeit ausgezeichnet.
Auch in diesem Jahr sind Austausche mit Bois-le-Roi in Frankreich, Neapel und Ungarn bereits terminiert und die Projektvorbereitung damit in vollem Gang. Mehr denn je zeigt sich, dass Jugendliche in Europa produktiv zusammenarbeiten können und wollen, um ihre Welt zu gestalten. Das Erasmus+-Qualitätssiegel gibt dem Helmholtz-Gymnasium neuen Schwung, diesen zuversichtlichen Blick auf ein gemeinsames Europa weiter zu fördern.



